LandesAstenKonferenz Berlin

Einladung zur AG Wohnen am 13. November 2018

Die AG Wohnen der LAK trifft sich momentan im Zweiwochenrhythmus immer Dienstags um 11h im AStA TU (Plenarsaal).

Das nächste Treffen findet am 13.11.2018 statt und ist offen für interessierte Kommiliton*innen.

Tagesordnung:
  1. Vorstellungsrunde
  2. Online-Umfrage zur Wohnungsnot
  3. Kampagne zu Rendite-Wohnheimen
  4. Allgemeiner Flyer zur Wohnungsnot
  5. Sonstiges

Di 13.11. um 11h im AStA TU

Kontakt: wohnen@lak-berlin.de

Pressespiegel Stand 02.11.2018

Pressespiegel vom Zeitraum 01.10.2018 – 02.11.2018

Hochschulpolitisches (Landesebene)
TVStud-Konflikt an der HU Berlin
Studentische Wohnungsnot

Hochschulnews

HWR

Humboldt-Universität

Podiumsdiskussion: Neubauen / Besetzen / Enteignen?

Podiumsdiskussion: Neubauen / Besetzen / Enteignen?

Die LandesAStenKonferenz Berlin (AG Wohnen) lädt ein zur Podiumsidiskussion am:
Zeit: 17.Oktober 2018 um 19h
Ort: Raum 002/003, Institut f.SoWi der HU Berlin, Universitätsstraße 3b

Die Wohnungsfrage stellt sich neben vielen anderen einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen auch (angehenden) Studierenden zunehmend als eine existenzielle. Rasant steigende Mieten, unerträgliche Konkurrenz und dreiste Hausverwaltungen prägen den Berliner Wohnungsmarkt, der inzwischen für viele ein Hindernis für die Aufnahme ihres Studiums darstellt. Auch die vom Senat geplanten 5000 Wohnheimplätze schaffen da keine Abhilfe.

Auf dem Podium werden sich drei aktuell diskursprägende stadtpolitische Initiativen vorstellen und mögliche Antworten auf die Wohnungsfrage diskutieren:

Berliner Mietergemeinschaft

Die BMG bietet berlinweit solidarische Mietrechtsberatungen an und setzt sich auf politischer Ebene für mehr sozialen Wohnungsneubau ein.

bmgev.de

#besetzen

#besetzen ist eine aktivistische Kampagne, die seit Mai 2018 über 15 Objekte in Berlin besetzt hat, um sie sozialen Zwecken zur Verfügung zu stellen.

besetzen.noblogs.org

Deutsche Wohnen & Co enteignen

Dieses Berliner Volksbegehren will die Enteignung von Immobilienunternehmen rechtlich ermöglichen, soweit sie mehr als 3000 Wohneinheiten besitzen.

dwenteignen.de

Kritische Orientierungswochen an der ASH/BHT/ FU / HU / TU

Auch in diesem WiSe 2018/19 finden wieder an meherer Berliner Hochschulen die kritischen Orientierungswochen (KrOwos) statt, die ein Gegenangebot zu den offiziellen Orientierungsveranstaltungen der Hochschulen darstellen.

An mehereren Hochschulen sind die lokalen Asten unterstützend und auch organisatorisch mit in die KrOwos eingebunden. Mit einem breiten Angebot an Seminaren, Workshops, Rundgängen, Flohmärkten und Kneipenabenden bieten sie ein breites Angebot von Studierende für Studierende, sich abseits von Leistungsdruck und Lern-Dogma in dass Studium und die Stadt Berlin einzufinden.

Genauere Infos zum Programm finden sich auf den einzelnen Webseiten:

Auch die LAK beteiligt sich dieses Jahr am Programm und lädt ein zur Podiumsdiskussion:

Neubauen/ Besetzen/ Enteignen?

am 17.Oktober 2018, um 19h, im Raum 002/003 des Institut für Sozialwissenschaften an der HU Berlin (Universitätsstraße 3b, 10117 Berlin)

Offener Brief an das Präsidium der HU Berlin

Der AStA der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) enthält sich der Unterzeichnung des Briefes

Offener Brief an das Präsidium der HU Berlin

Nach einer "Kleinen Anfrage" des AfD-Abgeordneten Martin Trefzer im Berliner Abgeordnetenhaus, die u.a. nach den Namen der Referent*innen des AStA der TU, der FU und des RefRats (ges. AStA) der HU Berlin fragte, verklagte als einzige Universität das Präsidium der HU ihre Studierendenvertretung auf Herausgabe der Namen. Darüber hinaus forderte das Präsidium das Studierendenparlament zu einer Satzungsänderung auf. Bereits einige Wochen vorher wurde ein Statusgruppenveto der Studierenden
im Akademischen Senat übergangen.

Im August wurde außerdem die Quotierung im Studierendenparlament der HU durch das Präsidium aufgehoben. In einem weiteren Brief teilte das Präsidium ihre Vorstellungen von Änderungen der Verwaltungsvereinbarung, die die Zusammenarbeit zwischen Studierendenschaft und Universität regelt, mit. Unter anderem plant die Universitätsleitung zukünftig von studentischen Initiativen, Beratungen und Kinderladen Miete für ihre Räume verlangen. Auch die Rechtmäßigkeit von Fachschaftsinitiativen wird angezweifelt.

Dies zeigt eine neue Qualität der Politik gegen Studierende, die nur vor dem Hintergrund des allgemeinen Rechtsruck in der Gesellschaft zu sehen ist und sich in viele weitere Angriffe auf die Verfasste Studierendenschaft in Berlin und bundesweit einreiht.

Wir stehen solidarisch hinter der Verfassten Studierendenschaft und dem RefRat der HU. Wir fordern das Präsidium der HU auf, seine Klage gegen den RefRat, die erzwungenen Satzungsänderungen und die Aufhebung von Beschlüssen des Studierendenparlaments zurückzuziehen.

Wir verurteilen die eskalativen und skandalösen Eingriffe des Präsidiums der HU in die Autonomie der Verfassten Studierendenschaft und alle Angriffe auf studentische Rechte insgesamt.

Genauere Infos unter: http://www.refrat.de/news.html

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