LandesAstenKonferenz Berlin Die LAK Berlin ist der Zusammenschluss der Verfassten Studierendenschaften in Berlin.

Pressespiegel - 11.Januar 2018

Pressespiegel - Stand 11.01.2018

(13.12.2017-11.01.2018)

Fett gedruckt sind Artikel, zu denen Mitglieder der Berliner ASten befragt worden sind.

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LAK-Plenum am 18.01.2018

Die LandesAstenKonferenz Berlin trifft sich das nächste Mal am 18. Januar 2018 um 17 Uhr im:

AStA TU (Referatsraum)

Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin

Das Plenum ist öffentlich.

Tagesordnung:

  1. Berichte aus den ASten und der GS
    • Nichtstattfinden des letzten Plenums
    • Rechte Umtriebe auf dem Campus (ständiger TOP)
  2. AG Demokratie
    • Stand der Dinge
    • Auswertung bisheriger Treffen und Ausblick
  3. Wohnraummangel für Studierende
    • GS-Bericht: Wie lief es bisher?
    • Neues aus dem StuWerk
    • GS-Vorschlag: „AG Wohnen“
  4. Vernetzungstreffen der Landesstudierendenvertretungen (19.-21.1.)
    • Wer geht hin?
    • Liveschaltung
  5. Treffen mit WissPol-Sprecher*innen
    • Kontakt bisher
    • Themen
    • Terminfindung
  6. Kommunikation
    • Verteiler aufräumen
    • Social Media (Twitter)
  7. Sonstiges
    • Themenspeicher aufräumen
    • #iswbesetzt-Jubiläum
    • TVStud
    • Gesamtkonzept Geflüchtete (Facharbeitsgruppe des Senats)
    • 68er-Kongress

TV Stud: Streikaufruf der studentischen Beschäftigten!

Die Gewerkschaft ver.di und GEW rufen die studentischen Beschäftigten an

der Alice Salomon Hochschule Berlin, der Beuth Hochschule für Technik Berlin, der Freien Universität Berlin, der Hochschule für Musik Hanns Eisler, der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, der Hochschule für Wirtschaft und Recht, der Hochschule für Technik und Wirtschaft, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Kunsthochschule Berlin Weißensee, der Technischen Universität Berlin, der Universität der Künste Berlin

am 16. Januar 2018 zu einem Warnstreik von Arbeitsbeginn bis Arbeitsende auf.

Mit dem Warnstreik verfolgen wir das Ziel, unsere Forderungen unter anderem nach Erhöhung des Stundenlohns auf 14 € und der dynamischen Anpassung des Lohns an die Lohnentwicklung im öffentlichen Dienst durchzusetzen.

Nach 5 Verhandlungsrunden, in denen sich die Hochschulen bei unseren wesentlichen Forderungen kaum bewegt und unsere Vorschläge vom Tisch gewischt haben, haben wir die Verhandlungen zu einem neuen Tarifvertrag der studentischen Beschäftigten (TVStud) am 11.12.2017 für gescheitert erklärt.

Die Hochschulen haben in den letzten Jahren erheblich mehr Geld vom Land Berlin bekommen und erhalten bis 2022 weitere Steigerungen. Bei uns ist davon seit 17 Jahren nichts angekommen.

Jetzt gilt es den Druck zu erhöhen!

Wir treffen uns am 16. Januar 2018 um 14:00 Uhr zu einer zentralen Streikkundgebung auf dem Bebelplatz (Unter den Linden, gegenüber der Humboldt-Universität)

Dort liegen auch die Streiklisten aus.

Informiert euch über weitere Aktionen, Treffpunkte und die Streiklokale an eurer Hochschule unter: https://tvstud.berlin

Bringt eure Kolleg*innen und Bekannten mit!

Bericht: "Von Morgen bis Nacht habe ich gesessen und angebote gesucht."

Eingesendet von einer Person, die anonym bleiben möchte.

Ich ich heiße [...] und habe vor 2 Wochen mein Studium in Berlin angefangen.

Obwohl die Wohnungssuche in Berlin sowieso schwer ist hat es mir die Universität auch nicht leichter gemacht.

Ich wusste erst am 04.10.2017 ob ich angenomment bin. Weil Studenten aus dem Ausland noch eine sprachprüfung ablegen müssen deren zweiter Teil zwischen dem 04. und 10.10 statt findet. Ich war also sowieso glücklich.

Ich hatte nur 12 Tage um eine Wohnung in Berlin zu finden. Von Morgen bis Nacht habe ich gesessen und angebote gesucht. In diesen tagen habe ich mehr als 60 Vermieter angesprohen von denen mir nur 4 eine Antwort gegeben haben. Alle 4 Antworten waren negativ, obwohl eine Ziemlich nett war.

Schließlich habe ich eine Wohnung von einem Polen mieten wollen. Das Angebot war gut aber es hat sich herausgestellt, dass es eine "illegale" Miete sein wird. Die Wohnung sah schrecklich aus, war am anderen Ende von Berlin und schon am nähsten tag hat er verucht die Miete um 50 Euro zu erhöhen.

Ich habe ihm nicht abgesagt anstatt habe ich ein billigeres und sehr gutes angebot nahr an der Uni gefunden. Der Vermieter schien nett aber alles wurde merkwördig wenn ich ihm traf. Die Wohnung, hat sich herausgestellt wird keine möbel haben. Der Mann wollte auch zustzlich zu der 900 Euro Kaution, 200 Euro für Küchenzubehör und 900 Euro für Gott weiß was. Also 2000 Euro für ihn und er wollte nichtmal die Wohnung von innen zeigen weil "Jemand noch in ihr lebt.". Der Mann hat mich überzeugen wollen, dass es immer so in Deutschland abläuft. Und hat dann gesagt: "Ich verstehe deine Probleme bei der Wohnungssuche. Vermieter wenn Sie die Wahl haben einem Polen eine Wohnung zu mieten oder es an einen Deutschen zu vermieten werden Sie immer den Deutschen wählen. Ich aber wie du siehst kümmere mich nicht darum. Ich kann aber dir die Wohnung um sonnst nicht reservieren."

Er wollte noch zusätzlich zu den 2000Euro noch 200 Euro von mir...

Schließlich habe ich mit dem typen aus Polen gehagelt.

Ich lebe jetzt "illegal" in seiner Wohnung am anderen ende von Berlin in einer fatalen gegend. Weil ich keine Meldung habe und haben kann, kann ich auch kein Bankkonto eröffnen, kein Schufa kriegen und deswegen niechtmal ein deutsches Telefon beantragen.

Ich bin immer noch auf der Wohnungssuche. Ich hatte mich sogar mit einem Vermieter gestern verabredet, leider ist er nicht eschienen.

Bericht: "Alte, komische Männer, die eher auf der Suche nach einer Partnerin waren als nach einem wg Mitbewohner"

Eingesendet von einer Person, die anonym bleiben möchte.

Ich habe einen Monat vor Studienbeginn angefangen Wohnungen und vor allem WGs zu suchen. Abgesehen von den unglaublich hohen Preisen war einfach ncihts frei. Auf websiten wie wg gesucht hat man kaum Antworten bekommen. Die einzigen die mir dort geschrieben haben waren alte, komische Männer, die eher auf der Suche nach einer Partnerin waren als nach einem wg Mitbewohner. Also habe ich, als ich eine Woche vor studienstart noch immer nichts gefunden habe alle meine Bekannten angeschrieben die ich in Berlin hatte. Mit großem Glück bin ich dann in ein Freies Zimmer untergekommen wo ich zwei Monate bleiben kann. An der Uni habe ich dann ein Mädchen kennen gelernt welches mit mir in eine WG ziehen will, an die sie über Kontakte ran gekommen ist. Hätte ich aber dieses ganze Glück und diese ganzen Kontakte nicht gehabt, dann hätte ich mein Studium fast in einem Hostel beginnen müssen.

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